"Behandele die Erde gut, sie wurde dir nicht von deinen Eltern gegeben, sie wurde dir geliehen f¸r deine Kinder. Wir haben die Erde nicht von unseren Ahnen geerbt, wir borgen sie uns von unseren Kindern. Wir sind mehr als die Summe unseres Wissens, wir sind ein Produkt unserer Phantasie."
Altes Sprichwort
"! Ama Sua, Ama Kjella, Ama Lllulla! - L¸ge nicht, betr¸ge nicht, sei nicht faul."
"Quechua-Gl¸ckw®nsche w”hrend der Inca-Zeit"
"Ein Kindchen schritt mit wackelichen Schritten durch eine Wunderwelt, ich bevorzuge deren Dogma meiner Ausfl¸ge in nat¸rliche G”rten wo die Stimmen des Grossen Geistes erh–rt werden im Zwitschern der V–gel, dem Rauschen von starkem Wasser, und dem s¸ssen Duft von Blumen. Wenn das Paganismus ist, dann bin ich ein Pagan."
Zitkala-Sa
"Frieden und Gl¸ck sind erreichbar in jedem Moment. Frieden ist jeder Schritt. Wir sollten Hand in Hand laufen. Es giebt keine politische L–sungen f¸r spirituelle Probleme.
Vergiss nicht: wenn der Sch–pfer es dahin tut, dann ist es am richtigen Ort. Die Seele h”tte keinen Regenbogen wenn die Augen keine Tr”nen h”tten."
"Erz”hle deinen Leuten, dass, seit man uns versprochen hat niemals
von hier
fort zu m¸ssen, hat man uns schon f¸nf mal verlegt. "
Ein Indianer-Chef, 1876
"Der Tod aus Angst tut was du angst hast zu tun."
Sequichie Comingdeer
"Wenn du in diesem Land lebst, und Ahnen hast die in diesem Land schlafen, dann glaube ich, dass dich dies zu einem Einheimischen dieses Landes macht. Das hat nichts mit deiner Hautfarbe zu tun. Ich bin nicht aufgewachsen um auf das rassische aussehen anderer Leute zu achten. Was ich dachte ist, dass wir Blumen in des Grosser Geistes Garten sind. Wir teilen eine gemeinsame Wurzel und diese Wurzel ist die Mutter Erde."
Oh Shinnah
"Ich habe Indianerblut in mir. Ich habe gerade mal gen¸gend weisses Blut
f¸r dich,
um meine Ehrlichkeit anzuzweifeln!"
Will Rogers
"Wir m¸ssen die W”lder f¸r unsere Kinder besch¸tzen, f¸r unsere Enkelkinder und f¸r die Kinder die gerade geboren werden. Wir m¸ssen die W”lder besch¸tzen f¸r die, die es selbst nicht tun k–nnen, solche wie die V–gel, Tiere, Fische und B”ume."
Qwatsinas (Vererbter Chef Edward Moody), Nuxalk Nation
"Wenn Zeit gekommen ist zu sterben, sei nicht so wie diese, deren Herzen
mit Todesfurcht gef¸llt sind; und wenn deren Zeit gekommen ist, dann weinen
und beten f¸r ein bisschen mehr Zeit zu leben und auf andere Weise. Singe
dein Todeslied und sterbe
wie ein nach Hause kehrender Held."
Tecumseh, Shawnee
"Die weissen Leute, die uns in ihr eigenes Vorstellungsbild reinpressen wollen, sie wollen, dass wir das sind was sie anpassen nennen, den Idianer au den "richtigen" Weg bringen und vernichten damit unseren eigenen Lebensweg und unser eigenes kulturelles Muster. Sie glauben, dass wir zufrieden sein k–nnten wie diejenigen deren Konzept von Gl¸ck auf Materielles und Habgier beruht, was so unterschiedlich ist von unseren Ansichten.
Wir wollen Frieden vom weissen Mann vielmehr als integriert zu werden. Wir wollen absolut keinen Teil von der Institution, wir wollen frei sein unsere Kinder zu erziehen nach unserem Glauben, nach unseren Werten, die M–glichkeit haben zu fischen und zu jagen und in Frieden zu leben. Wir wollen keine Macht, wir wollen keine Congressmitglieder werden, B”nker, wir wollen nur wir selbst sein. Wir wollen unser Erbe haben weil wir die Eigent¸mer dieses Landes sind und weil wir hier her geh–ren.
Der weisse Mann sagt, dass es Freiheit und Justiz f¸r alle giebt. Wir hatten "Freiheit und Justiz", und deshalb wurden wir fast ausgerottet. Wir sollten dies niemals vergessen."
1927 - Grosse Ratsversammlung der Amerikanischen Indianer
"Ein Vertrag, nach Meinung unseres Volkes, ist ein ewiges Wort. Ereignisse
machten es oft scheinbar abweichend vom versprochenem Wort, aber wir sind
uns bewusst, dass die erste Abweichung logischerweise eine zweite Abweichung
erstellte,
bis das nichts vom Versprechen ¸brig blieb."
Deklaration der Indianer Absichten (1961) Amerikanische Indianer Chicago Sitzung
"Traditionelle Leute von Indianer-Nationen haben die zwei Wege der hellh”utigen Rasse interpretiert, welche zwei Wege gegen¸ber stellt, den Weg der Technologie und den Weg der Geistigkeit. Wir f¸hlen, dass der technologische Weg die moderne Gesellschaft zu Sch”den und Austrocknen der Erde gef¸hrt hat. Kann es sein, dass der technologische Weg einen Rutsch zu Zerst–rung darstellt und der Sprituelle Weg, stellt den langsameren Pfad dar, welchen die taditionellen Eingeborenen beschritten und sie heute wieder gehen wollen? Die Erde ist nicht verletzt auf diesem Pfad. Das Gras w”chst noch immer dort."
William Commanda, Mamiwinini, Canada, 1991
"Wenn wir Indianer Fleisch t–ten, dann essen wir es auch vollst”ndig auf.
Wenn wir Wurzeln ausgraben, machen wir kleine L–cher. Wenn wir H”user bauen,
machen wir kleine L–cher. Wenn wir Gras verbrennen wegen Grash¸pfer, ruinieren
wir keine Sachen. Wir sch¸tteln runter Eicheln und Pinienkerne. Wir f”llen
nicht gleich die B”ume deswegen. Wir verwenden nur totes Holz. Aber die weissen
Leute pfl¸gen den ganzen Boden um, f”llen die B”ume, t–ten alles.....der weisse
Mann passt nicht auf. .....Wie kann der Geist der Erde den weissen Mann nur
leiden?.....Woimmer auch der weisse
Mann etwas anfasst, macht er Wunden."
Wintu Woman, 19. Jahrhundert
"Wenn ich heute die Meinung eines jungen Meschen lenken sollte, der gerade
den Tag des Lebens startet, und ich h”tte die Aufgabe zu w”hlen zwischen dem
nat¸rlichen Weg meiner Vorfahren und dem Weg von.....heutiger Zivilisation,
ich w¸rde, f¸r sein Bestes wegen, ohne zu z–gern, die F¸sse dieses Kindes
in den Pfad meiner Vorfahren setzten.
Ich w¸rde ihn erziehen, ein Indianer zu sein!
Wir haben gelernt geduldige Beobachter zu sein, so wie die Eule. Wir lernten Klugheit von der Kr”he, und Mut vom Eichelh”er, der eine Eule angreift, die zehnmal gr–sser ist als er selbst um sie aus seinem Revier zu verjagen. Aber ¸ber alle denen steht der Chickadee wegen seines undominierbaren Geistes."
Tom Brown, Jr., Der Verfolger (The Tracker)
"[ Der Kreis] kann nicht repariert werden, solange die Menschen miteinander Krieg f¸hren. Er kann nicht repariert werden, solange wir versuchen, den Heiligen Kreis mit gebrochenen Kreisen zu reparieren. Wir sollten alle f¸r dieses beten...."
Gary Armstrong
"Wir wissen, dass unsere L”nder jetzt noch wertvoller geworden sind. Die weissen Menschen glauben, dass wir deren Wert nicht kennen; aber wir wissen, dass das Land immerw”hrend ist, und die wenigen Sachen die wir daf¸r bekamen, sind schnell aufgebraucht und weg."
Canassatego
"Einmal, da war ich in Victoria und habe ein sehr stattliches Haus gesehen. Man sagte mir, dass es eine Bank w”re und der weisse Mann darin sein Geld anlegte und man dort darauf aufpasste. und, so ganz nebenbei, man es zur¸ck bekam mit Zinsen.
Wir sind Indianer und wir haben nicht solch eine Bank; aber wenn wir
viel Geld haben oder Decken, dann geben wir dies zu anderen H”uptlingen und
Menschen, und so ganz nebenbei, bekommen wir sie zur¸ck mit Anteil und unsere
Herzen f¸hlen sich gut.
Unsere Art zu geben ist unsere Bank."
Chief Maquinna, Nootka
"Euer Kaiser mag ein grosser Prinz sein; ich zweifle nicht daran, wenn ich sehe, dass er seine Untertanen so weit weg ¸bers Wasser geschickt hat; und ich bin bereit ihn wie einen Bruder zu behandeln. Was euren Papst angeht, der muss verr¸ckt sein , dar¸ber zu reden, L”nder wegzugeben, die ihm nicht geh–ren. Und was meinen Glauben betrifft, ich will ihn nicht ”ndern. Euer eigener Gott, wie du mir sagtest, wurde get–tet von den Menschen, die Er erschaffen hat. Aber mein Gott schaut immernoch auf Seine Kinder herab.
Atahualpa, Inca Chief (Als er h–rte, dass Papst Alexander VI erkl”rte,
dass Peru Eigentum Spaniens sei)
Das Wort "Inca" bedeutet "Kinder der Sonne"
"Sukay" ist ein Quechua-Wort und bedeutet "die erde aufzumachen und
f¸r das Pflanzen vor zu bereiten."
Nuklear-Abfall ist eine schwere Last die auf unseren Kindern lastet und
auf deren Kinder, und auf deren Kinder, und auf deren Kinder und auf deren
Kinder,
und auf deren Kinder, und auf deren........."
Rufina M. Laws
"Mein Vater, du hast Versprechen gemacht zu mir und meinen Kindern. Wenn die Versprechen von einer nicht standfesten Person gemacht worden w”ren, w¸rde ich mich nicht wundern, dass die Versprechen nicht eingehalten werden. Aber du, der du so gross bist an Reichtum und Macht, ich bin erstaunt, dass ich deine Versprechen nicht erf¸llt sehe!
"Ich w”re mehr zufrieden gewesen, wenn du gar nicht erst solche Versprechen gemacht h”ttest, als dass du versprachst und nicht h”ltst......"
Shinguaconse ("Little Pine") ("Kleine Pinie")
"In einem Adler findet man die ganze Weisheit der Erde."
Lame Deer, Minnicoujou
"F¸r lange Zeit lang bin ich gelaufen und habe nichts gesehen.
Jetzt habe ich dieses Lied gefunden und es jubelt mir zu."
Nitanat
"Da sind so viele Dinge die man mit den Vier Farben der Menschheit teilen
kann in unserem allgemeinem Schicksal als eines mit unserer Mutter Erde. Es
ist das Teilen, dass von unseren Ÿlteren mit grosser Achtung angesehen wird
und die Medizin-Leute, die, die die Heiligen Glauben ¸berbringen, so dass
kein Schaden zukommt zu denen, die unwissend sind oder
diese m”chtigen Kr”fte missbrauchen."
Resolution des F¸nften J”hrlichen Treffens des Traditionellen Kreises der Ÿlteren, 1980
"Nicht f¸r Geld, nicht f¸r Geld. Aber auf diese Weise kann unser Volk noch einmal herausfinden wer sie sind. Und das ist etwas, womit man vorsichtig sein sollte, und wir werden unsere Identit”t zur¸ck haben; unsere Kinder werden wissen, wer sie sind."
-Les Decheneaux, CRST-
Ich weiss, dass alles inin das Heilige Rad hineingebracht werden muss
um es zu reparieren. Ich habe mich schon oft gewundert, wie wir diejenigen,
die nicht einmal den einfachsten Kreis sehen, in den Grossen Kreis des Ganzem
hinein bringen wollen. Und dann erinnere ich mich, dass dieses vom Geist versprochen
wurde. Deswegen weiss ich auch,
dass es wahr werden wird.
Aho!
Frieden!
Ref. Quelle: Gary Night Owl- Wotonging
Ikche (Nachrichten vom Volk)